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		<title>Newsfeed der Vagantenbühne</title>
		<link>http://www.vaganten.de/</link>
		<description>Die Vagantenbühne präsentiert Ihnen in diesem Newsfeed die neusten Nachrichten aus dem Theater im Herzen von Westberlin</description>
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			<title>Newsfeed der Vagantenbühne</title>
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			<description>Die Vagantenbühne präsentiert Ihnen in diesem Newsfeed die neusten Nachrichten aus dem Theater im Herzen von Westberlin</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:47:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Katja Lange-Müller liest aus BÖSE SCHAFE und anderen Texten</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/matinee-katja-lange-mueller-liest-aus-ihrem-roman-boese-schafe/</link>
			<description>Matineé: Sonntag, 12. Februar 2012 um 11 Uhr

Lesung und Diskussion, moderiert von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Katja Lange-Müller wurde 1951 als Tochter einer  SED-Funktionärin in Ostberlin geboren. Von der Schule wegen  &quot;unsozialistischen Verhaltens&quot; verwiesen, machte sie eine Lehre als  Schriftsetzerin, arbeitete später als Hilfspflegerin auf psychatrischen  Stationen und verließ die DDR 1984, fünf Jahre vor dem Mauerfall. Heute  lebt sie wieder in Berlin. Neben zahlreichen Preisen (u.a.  Ingeborg-Bachmann-Preis) und Ehrungen wurde BÖSE SCHAFE 2007 für den  deutschen Buchpreis nominiert.]]></content:encoded>
			<category><a href="stuecke/boese-schafe/" title="Böse Schafe">Böse Schafe</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Premiere am 11. Februar 2012, 20 Uhr</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/premiere-am-11-februar-2012-20-uhr/</link>
			<description>Katja Lange-MüllerBÖSE SCHAFE. Monolog. Dramatisierung von Johanna Marx. 
West-Berlin in Zeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Katja Lange-Müller<br />BÖSE SCHAFE. Monolog. Dramatisierung von Johanna Marx.</b> 
West-Berlin in Zeiten revolutionärer Umbrüche, 1987: <i>Soja</i>,  gelernte Setzerin, Republikflüchtling, Aushilfsblumenhändlerin mit  weitem Herz, verliebt sich in den schweigsamen, kriminellen Junkie <i>Harry</i>.  Nichts kann ihre Liebe erschüttern. Und es gibt vieles, das sie zu  erschüttern droht: Raubüberfälle, Lügen, Drogen, Aids. Bis zu seinem  jammervollen Tod hält sie mit aller Kraft an ihrere Liebe fest. Jahre  danach bleibt ihr nur ein Schulheft mit undatierten Einträgen. Hierin  versucht sie ihren Gefühlen auf den Grund zu gehen und die Leerstellen  zu füllen, die <i>Harry</i> hinterließ. Genau 89 Sätze, in denen er  festhielt, was ihn beschäftigte, während er mit Soja zusammen war.  Vieles kommt vor, eine fehlt. <i>Soja</i>. 
Mit literarischer Fertigkeit und sprachlicher Reflexion läßt Katja Lange-Müller Soja  die Geschichte ihrer großen Liebe erzählen, die den Tod überdauerte.  Ein unsentimentaler, starker Monolog über die Liebe und die Frage, ob  sie erwidert werden muß, um erfüllt zu sein.]]></content:encoded>
			<category><a href="stuecke/boese-schafe/" title="Böse Schafe">Böse Schafe</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Premiere am 02. Februar 2012, 20 Uhr</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/premiere-am-02-februar-2012-20-uhr/</link>
			<description>DER STIEFEL UND SEIN SOCKENvon Herbert Achternbusch
 Ein Paar und die Lust an der Provokation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DER STIEFEL UND SEIN SOCKEN</b><br />von Herbert Achternbusch
 Ein Paar und die Lust an der Provokation mit Sinn für das Zärtlich - Absurde:
Fanny und Herbert sind glücklich Gestrandete, rüde und zärtlich, in ihre verschrobenen Rituale verstrickt, weise und schräg. Die beiden wissen alles voneinander und lieben sich doch; sie kennt seine, er ihre Leib- und Magengeschichten, und beide bekommen nicht genug davon.<br /><br /> Ihr Boot ist schon eingesunken in den Boden und mit Gras überwachsen. Aber sie geben es nicht auf und auch sich selbst nicht. Der Wind bleibt seit langem aus, die Segel sind zerschlissen, und die Teekanne ist kaputt und droht, Herbert auf den Kopf zu fallen. Dennoch wollen die beiden noch irgendwohin. Mit ihnen ist kein Staat zu machen, aber eine Ahnung davon zu gewinnen, was Glück sein könnte.<br /><br /> Mit &quot;Der Stiefel und sein Socken&quot; entwirft Achternbusch ein Gegenbild zu der kleinbürgerlichen Ehehölle: Ein alt gedientes Paar, sie mit ihrem, er mit seinem Eigensinn, und ihr gemeinsamer Eigensinn ist nichts weniger als das Fundament des Denkmals für eine menschenfreundliche Anarchie. <br /><br />DER STIEFEL UND SEIN SOCKEN von Herbert Achternbusch<br /><b>PREMIERE am 2. Februar 2012, 20 Uhr</b><br /> Regie: Martin Jürgens<br /> Ausstattung: Petra Moser<br /> mit Katharina Kwaschik und Martin Molitor<br /><b><br />Weitere Vorstellungen: 2. bis 4. Februar 2012</b><br /><br /> Ein Gastspiel des theatre periphere berlin ]]></content:encoded>
			<category><a href="stuecke/der-stiefel-und-sein-socken/" title="Der Stiefel und sein Socken">Der Stiefel und sein Socken</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere Öffnungszeiten während der Feiertage </title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/unsere-oeffnungszeiten-waehrend-der-feiertage-zwischen-den-jahren/</link>
			<description>&amp; zwischen den Jahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Do&nbsp; 22. Dez 2011&nbsp; von 10 - 20h<br />Fr &nbsp; 23. Dez 2011&nbsp; von 10 - 20h<br />Sa&nbsp; 24. Dez 2011&nbsp; geschlossen<br />So&nbsp; 25. Dez 2011&nbsp; von 17 - 20h<br />Mo&nbsp; 26. Dez 2011&nbsp; von 17 - 20h<br />Di&nbsp;&nbsp; 27. Dez 2011&nbsp; geschlossen<br />Mi&nbsp;&nbsp; 28. Dez 2011&nbsp; von 10 - 20h<br />Do&nbsp; 29. Dez 2011&nbsp; von 10 - 20h<br />Fr&nbsp;&nbsp; 30. Dez 2011&nbsp; von 10 - 20h<br />Sa&nbsp; 31. Dez 2011 &nbsp; von 14 - 20h<br /><br />So&nbsp; 01. bis&nbsp; Di, 03. Januar 2012 geschlossen<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rezension zu DER MESSIAS in Der Tagesspiegel, 20.11.11</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/rezension-zu-der-messias-in-der-tagesspiegel-201111/</link>
			<description>Rasant: Patrick Barlows „Messias“ in der Vaganten-Bühne &quot;Herbeigezaubert werden der      ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rasant: Patrick Barlows „Messias“ in der Vaganten-Bühne<br /></b><br /> &quot;Herbeigezaubert werden der       liebe Gott und sein treuer Erzengel Gabriel, zum Einsatz kommen       große Denker und kühne Weltverbesserer, dazu brave Kamele, feurige       Rösser, schwarze und weiße Schafe. Reinhard Scheunemann und       Michael Schwager spielen das alles hingebungsvoll, atemlos,       hellwach, bis hin zum krachenden Blödsinn. Die Zuschauer ziehen       sie dabei in eine wilde und zugleich von nachdenklichem Staunen       erfüllte Fantasiewelt hinein. Jürgens hat für die Spielwütigen       eine faszinierende gestische Sprache erfunden, Arme und Hände       formen Mensch und Tier, die gar nicht auf der Bühne sind, holen       kompliziert in sich verschachtelte Ereignisse hervor. Scheunemann       und Schwager beherrschen den blitzschnellen Wechsel von Rollen,       Stimmungen, Befindlichkeiten, sie stürmen in die Höhen       darstellerischen Glücks und versinken in der Tragik des Versagens.<br />Und Katharina Koch schmettert als Opernsängerin die Arien aus       Händels „Messias“ ins Geschehen.&quot;<br /><br /> <i>Christoph         Funke, Tagesspiegel, 20.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Der Messias</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AMOUR! - Hugo, La Fontaine und Musset über die Liebe</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/amour-hugo-la-fontaine-und-musset-ueber-die-liebe/</link>
			<description>Matinée am So, 27. November, 11 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Victor Hugo</b><br />Le mot<br /><br /><b>Jean de La Fontaine</b><br />La faiseur d’oreilles et le raccomodeur de moules<br />Le loup et le chien<br />Le lièvre et la tortue<br />Les deux pigeons<br /><br /><b>Alfred de Musset</b><br />Une bonne fortune<br />Jamais<br />Extrait de “On ne badine pas avec l’amour”<br /><br /><b>Jean de La Fontaine</b><br />Le lion amoureux<br /><br />
vorgetragen von Pierre Clément/<br /> interprétés par Clément<br /><br /><br />Pierre  Clément, Schauspieler, Regisseur und ehemaliger Leiter der  Theatergruppe &quot;Französisches Theater in Berlin&quot; trägt Texte von Victor  Hugo, Jean de La Fontaine und Alfred de Musset vor. Hauptthema: die  Liebe.<br /><br />In französischer Sprache, mit kurzer Zusammenfassung auf Deutsch.<br /><br />“Zwei Hähne lebten einst in Frieden, doch hinzu kam eine Henne,<br />gleich war da der Streit entbrannt.” (Jean de La Fontaine)<br /><br />
<h2><b>Matinée<br /> Sonntag, 27. November 2011, 11 Uhr</b></h2>
Karten 10,- €, erm. 7,- €
-------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Pierre Clément, acteur, metteur en scène et ex-directeur de la compagnie<br />“Théâtre Français de Berlin” interprète des textes de Victor Hugo, Jean de La<br />Fontaine, Alfred de Musset qui ont principalement pour thème l’amour.<br /><br />En français avec une courte introduction en allemand.<br /><br />
<h2><b>Matinée<br /> Dimanche, 27.11.2011, 11 h</b></h2>
<br />“Deux coqs vivaient en paix; une poule survint,<br />et voilà la guerre allumée.” (Jean de La Fontaine)<br /><br />&nbsp;Entrée 10,- €, red. 7,- €]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 18:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ute Büsing über DER MESSIAS in rbb inforadio, 18.11.11</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/ute-buesing-ueber-der-messias-in-rbb-inforadio-181111/</link>
			<description>&quot;Der Messias&quot; ist das etwas sehr andere Stück zur Weihnachtszeit. [...] Beim Publikum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Messias&quot; ist das etwas <i>sehr</i> andere Stück zur Weihnachtszeit. [...] Beim Publikum zündet die Backstage-Comedy auf Tuchfühlung ohne Netz und doppelten Boden.&quot;
Nachstehend können Sie sich den gesamten Beitrag anhören.]]></content:encoded>
			<category>Der Messias</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Schöne Bescherung! - DER MESSIAS von Patrick Barlow</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/schoene-bescherung-der-messias-von-patrick-barlow/</link>
			<description>Premiere am 17. November 2011um 20 UhrWenn das Jahr zu Ende geht, macht sich oft ein mulmiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Premiere am 17. November 2011<br />um 20 Uhr</b><br /><br />Wenn das Jahr zu Ende geht, macht sich oft ein mulmiges Gefühl breit: Weihnachten naht. Überdruß und die Erinnerung an früher: der Tannenbaum, Kerzenduft, das Warten auf die Bescherung, dann Familienstreit und ein verdorbener Magen. <br />Dem ist nur mit Komik beizukommen, und „Der Messias“ ist ein Mittel erster Wahl - britischer Humor vom Feinsten: Die Bühne eines abgetakelten Theaters. Der Intendant und ‚Bernie’ spielen die alte Geschichte - von der Verkündigung bis zur Geburt im Stall. Obwohl nicht gut drauf , stürzen sie sich in alle Rollen: Maria, Josef, die heiligen drei Könige, Pferde, der Jesusknabe, Hirten, Engel, Erzengel und Gott persönlich. Zwei Spieler und dies Rollenangebot: Das geht herrlich schief. Von einer Panne zur anderen stolpernd, richten die beiden ein heilloses Chaos an, aus dem sich die Sängerin Erna strahlend erhebt – mit Arien aus Händels „Messias“.<br />Für alle, denen das Fest bevorsteht: ein schräges Krippenspiel und ein reiner Spaß.<br /><br />Regie: Martin Jürgens<br />Mit Katharina Koch, Reinhard Scheunemann, Michael Schwager<br />Ausstattung: Olga Lunow<br /><br /><b>Weitere Vorstellungen: 18. bis 21. November und 1. bis 3., 14. bis 17., 25., 26., 28. Dezember, jeweils um 20 Uhr, So, 4. &amp; So, 18. Dezember um 18 Uhr</b> ]]></content:encoded>
			<category>Der Messias</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik zu &quot;Waisen&quot; in Der Tagesspiegel, 25.10.11</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/kritik-zu-waisen-in-der-tagesspiegel-251011/</link>
			<description>[...] &quot; Die Darsteller machen ihre Sache gut, besonders Nikolaus Szentmiklosi als Schläger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />[...] &quot; Die Darsteller machen ihre Sache gut, besonders Nikolaus Szentmiklosi als Schläger Liam. Er zeigt ein Raubein voller Fantasie und unterdrückter Zärtlichkeit, einen Einsamen, der sich sein Leben mit überbordender Phantasie schön zu machen versucht. Nervös bringt Max Gertsch den Hausherrn Danny auf die Bühne, der dem Druck von außen nicht gewachsen ist. Greta Galisch de Palma gibt Helen, der Schwester des Messerstechers, Härte und Gespanntheit mit sparsamer Gestik. Sie hat den Mut, Verweigerungshaltung gegenüber allem Tatsächlichen bis zur Schmerzgrenze aufzubauen.&quot;
Christoph Funke, Der Tagesspiegel, 25.10.2011
Die gesamte Kritik können Sie <b><link http://www.tagesspiegel.de/kultur/kurz-und-kritisch/5733018.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link></b> nachlesen.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik zu &quot;Waisen&quot; in Märkische Oderzeitung, 24.10.11</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/kritik-zu-waisen-in-maerkische-oderzeitung-241011/</link>
			<description>Aufwühlender Psycho-Schocker
Dennis Kellys „Waisen“ begeistern an der Berliner Vaganten-Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Zwei Stunden spannend lastendes Theater bei den Vaganten. Dennis Kelly, 1968 in London aus irischer Familie geboren, schreibt gut gebaute, erdachte, intensiv gefühlte Stücke. In Berlin waren schon „Liebe und Geld“ und „DIN“ in der Box des Deutschen Theaters zu sehen. Jetzt packt „Waisen“ das Publikum. [...]<br />Dass sich zwischen drei Familienmitgliedern da Brüche und Abgründe ergeben, wird in spannenden Dialogen mit höchst unterschiedlichen, oft nicht offen ausgetragen und zu Ende gedachten Standpunkten ausgespielt. Die Eheleute müssen sich neu zueinander stellen und tun das auch. Noch spannender wird das bei dem ins Brutale, dumpf Rassistische abgerutschten Bruder Liam, der von dem Araber berichtet, den er zusammengeschlagen und auf die Seite geschafft hat.<br /><br />Diese Geschichte des immer wieder Vertuschens, Lügens und des Abgleitens ins Sentimentale ist eine Bravourleistung von Nikolaus Szentmiklosi. Der stämmige, kompakte knapp 30jährige gebürtige Rumäne zeichnet gefühlig, sensibel, sentimen-tal und sofort wieder auch anmaßend, rücksichtslos und überheblich eine Figur, der man in ihren Wirren auch Sympathie entgegen bringt. Auch den etwas starren Danny und die anfänglich herbe Helen stattet der immer dem Menschen zugewandte Regisseur Folke Braband mit Menschlichkeit aus.&quot;
Lorenz Tomerius, Märkische Oderzeitung, 24.10.11]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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