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		<title>Newsfeed der Vagantenbühne</title>
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		<description>Die Vagantenbühne präsentiert Ihnen in diesem Newsfeed die neusten Nachrichten aus dem Theater im Herzen von Westberlin</description>
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			<title>Newsfeed der Vagantenbühne</title>
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			<description>Die Vagantenbühne präsentiert Ihnen in diesem Newsfeed die neusten Nachrichten aus dem Theater im Herzen von Westberlin</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 01 May 2012 15:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zeit für einen neuen Anfang – die Vaganten Bühne macht drei Monate zu</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/umbauarbeiten-vom-27-mai-bis-18-sep-2012/</link>
			<description>Zuletzt wurde die       Vaganten Bühne im Delphi-Haus an der Kantstraße im Jahr 1985       umgebaut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; font-weight:normal">Zuletzt wurde die       Vaganten Bühne im Delphi-Haus an der Kantstraße im Jahr 1985       umgebaut und renoviert. Seither fanden dort 5678 Vorstellungen vor       fast einer halben Million Zuschauern statt. Darüber ist die       Technik marode geworden, alte Sicherheitsbestimmungen sind längst       überholt. Die Stiftung Deutsche Klassenlotterie hat jetzt Mittel       von 660.000 € für eine Grundsanierung gewährt.<br /><br /> Deshalb bleibt die       Vaganten Bühne vom 1. Juni 2012 an für drei Monate geschlossen.       Die Wiedereröffnung findet am 19. September 2012 mit der Premiere       von „La Strada – das Lied der Straße“ statt. </p>
<span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trailer zur Inszenierung von DEAD MAN WALKING</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/trailer-zur-inszenierung-von-dead-man-walking/</link>
			<description>Hier können Sie sich einen Eindruck von der Inszenierung verschaffen:
Video ansehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier können Sie sich einen Eindruck von der Inszenierung verschaffen:
<link http://www.youtube.com/watch?v=pYiYVMiJd7A - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Video ansehen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>28. April 2012 - 4. Lange Nacht der Opern und Theater</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/28-april-2012-4-lange-nacht-der-opern-und-theater/</link>
			<description>Am nächsten Samtag, den 28. April 2012 ab 19 Uhr, stellen 57 Berliner  Bühnen zum 4. Mal im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am nächsten Samtag, den 28. April 2012 ab 19 Uhr, stellen 57 Berliner  Bühnen zum 4. Mal im Rahmen der  &quot;Langen Nacht der Opern und Theater&quot;  ihre Vielfalt und Einzigartigkeit  unter Beweis. Alle Informationen zur  Langen Nacht finden Sie <link http://langenacht.berlin-buehnen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier </link>auf einen Klick.<br /><br />Die Vaganten Bühne wird mit einer <b>Szenenauswahl aus <link ../stuecke/friedrich-hollaenders-tingel-tangel/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">FRIEDRICH HOLLAENDERS TINGEL TANGEL</link></b> dabei sein.<br /><br />Vorstellungen von 19.00 bis 24:00 Uhr / Beginn immer zur vollen Stunde / Dauer ca. 25 Min.]]></content:encoded>
			<category><a href="stuecke/friedrich-hollaenders-tingel-tangel/" title="Friedrich Hollaenders Tingel Tangel">Friedrich Hollaenders Tingel Tangel</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DEAD MAN WALKING - Uraufführung am 27. März 2012 </title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/urauffuehrung-am-27-maerz-2012-um-20-uhr/</link>
			<description>Vergewaltigt hat er und dann gemordet. Und sie geht  zu ihm und steht ihm im Gefängnis bei, bis zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergewaltigt hat er und dann gemordet. Und sie geht  zu ihm und steht ihm im Gefängnis bei, bis zu seiner Hinrichtung mit der  Giftspritze.<br />DEAD MAN WALKING heißt das Buch von Sister Helen  Prejean, in dem sie ihre Begegnung mit dem Mann im Todestrakt vom  Staatsgefängnis in Lousiana protokolliert hat. Als Film wurde DEAD MAN  WALKING ein Welterfolg.<br /><br />Jetzt hat Sister Helen erstmals einer  fremdsprachigen Bühnenbearbeitung zugestimmt. Martin Jürgens hat sie für  die Vaganten Bühne verfasst. Am 27. März 2012 findet unter seiner Regie  die Uraufführung statt. <br /><br />DEAD MAN WALKING: ein Stück über den  staatlich organisierten Tod, über eine unglaubliche Beziehung und  darüber, was gemeint ist, wenn Büchner einen seiner Helden sagen lässt, selbst der Geringste unter den Menschen sei so groß, dass das Leben „zu  kurz ist, um ihn lieben zu können.“<br /><br />DEAD MAN WALKING von Sister Helen Prejean und Martin Jürgens - Ein Projekt der Vaganten Bühne -
<b>Premiere am Dienstag, 27. März 2012, 20 Uhr<br /></b>]]></content:encoded>
			<category><a href="stuecke/dead-man-walking/" title="Dead Man Walking">Dead Man Walking</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 21:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Premiere am 11. Februar 2012, 20 Uhr</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/premiere-am-11-februar-2012-20-uhr/</link>
			<description>Katja Lange-MüllerBÖSE SCHAFE. Monolog. Dramatisierung von Johanna Marx. 
West-Berlin in Zeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Katja Lange-Müller<br />BÖSE SCHAFE. Monolog. Dramatisierung von Johanna Marx.</b> 
West-Berlin in Zeiten revolutionärer Umbrüche, 1987: <i>Soja</i>,  gelernte Setzerin, Republikflüchtling, Aushilfsblumenhändlerin mit  weitem Herz, verliebt sich in den schweigsamen, kriminellen Junkie <i>Harry</i>.  Nichts kann ihre Liebe erschüttern. Und es gibt vieles, das sie zu  erschüttern droht: Raubüberfälle, Lügen, Drogen, Aids. Bis zu seinem  jammervollen Tod hält sie mit aller Kraft an ihrere Liebe fest. Jahre  danach bleibt ihr nur ein Schulheft mit undatierten Einträgen. Hierin  versucht sie ihren Gefühlen auf den Grund zu gehen und die Leerstellen  zu füllen, die <i>Harry</i> hinterließ. Genau 89 Sätze, in denen er  festhielt, was ihn beschäftigte, während er mit Soja zusammen war.  Vieles kommt vor, eine fehlt. <i>Soja</i>. 
Mit literarischer Fertigkeit und sprachlicher Reflexion läßt Katja Lange-Müller Soja  die Geschichte ihrer großen Liebe erzählen, die den Tod überdauerte.  Ein unsentimentaler, starker Monolog über die Liebe und die Frage, ob  sie erwidert werden muß, um erfüllt zu sein.]]></content:encoded>
			<category>Böse Schafe</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Premiere am 02. Februar 2012, 20 Uhr</title>
			<link>http://www.vaganten.de/vaganten-buehne/aktuelles/aktuelles/article/premiere-am-02-februar-2012-20-uhr/</link>
			<description>DER STIEFEL UND SEIN SOCKENvon Herbert Achternbusch
 Ein Paar und die Lust an der Provokation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DER STIEFEL UND SEIN SOCKEN</b><br />von Herbert Achternbusch
 Ein Paar und die Lust an der Provokation mit Sinn für das Zärtlich - Absurde:
Fanny und Herbert sind glücklich Gestrandete, rüde und zärtlich, in ihre verschrobenen Rituale verstrickt, weise und schräg. Die beiden wissen alles voneinander und lieben sich doch; sie kennt seine, er ihre Leib- und Magengeschichten, und beide bekommen nicht genug davon.<br /><br /> Ihr Boot ist schon eingesunken in den Boden und mit Gras überwachsen. Aber sie geben es nicht auf und auch sich selbst nicht. Der Wind bleibt seit langem aus, die Segel sind zerschlissen, und die Teekanne ist kaputt und droht, Herbert auf den Kopf zu fallen. Dennoch wollen die beiden noch irgendwohin. Mit ihnen ist kein Staat zu machen, aber eine Ahnung davon zu gewinnen, was Glück sein könnte.<br /><br /> Mit &quot;Der Stiefel und sein Socken&quot; entwirft Achternbusch ein Gegenbild zu der kleinbürgerlichen Ehehölle: Ein alt gedientes Paar, sie mit ihrem, er mit seinem Eigensinn, und ihr gemeinsamer Eigensinn ist nichts weniger als das Fundament des Denkmals für eine menschenfreundliche Anarchie. <br /><br />DER STIEFEL UND SEIN SOCKEN von Herbert Achternbusch<br /><b>PREMIERE am 2. Februar 2012, 20 Uhr</b><br /> Regie: Martin Jürgens<br /> Ausstattung: Petra Moser<br /> mit Katharina Kwaschik und Martin Molitor<br /><b><br />Weitere Vorstellungen: 2. bis 4. Februar 2012</b><br /><br /> Ein Gastspiel des theatre periphere berlin ]]></content:encoded>
			<category>Der Stiefel und sein Socken</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
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