Sweet Sweet Smile
von Lars Wernecke
- mit
-
- Ingo Brosch
- Spieldauer
- 135 min
- mit einer Pause
- Regie
- Lars Wernecke
- Ausstattung
- Olga Lunow
- Musik
- Sebastian de Domenico
Das Stück
Wer arbeitet da nachts fieberhaft in seinem Tonstudio? Der schlaksige und unnahbare Mann (Ingo Brosch) stellt sich dem Publikum als Richard Carpenter vor.
Anonyme Anrufer beschuldigen ihn, seine Schwester in den Tod getrieben zu haben - seine Schwester Karen, die legendäre Sängerin der ‘Carpenters’. Zusammen erlebten sie von 1969 an eine einzigartige Popkarriere, bis Karen 1983 mit 32 Jahren unerwartet an Magersucht starb. Ihr Tod war der Wendepunkt in Richards Leben. Seitdem läuft er dem damaligen Erfolg vergeblich hinterher. Er wehrt sich gegen die Vorwürfe, er habe seine Schwester rigoros unterdrückt und sich später mit ihrer Tragödie nie wirklich auseinandergesetzt.
Jetzt versucht er, sich von den langen Schatten der Vergangenheit zu befreien und nimmt die weltberühmten Carpenters-Songs mit seiner eigenen Stimme neu auf: Rainy days and Mondays, Because we are in love, Superstar - und natürlich Sweet, sweet smile. Mit jedem Song taucht Richard tiefer in seine bedrückende Geschichte ein, immer explosiver rechtfertigt er sich für sein Leben und seine Musik.
Vom ‘Wilden Westen’ ins Charakterfach:
Ingo Brosch, zur Zeit noch in 'Der Schuh des Manitu' in der Hauptrolle als 'Santa Maria' im Theater des Westens zu sehen, stellt in diesem großartigen Schauspielersolo sein ganzes gesangliches und schauspielerisches Können unter Beweis.
Nächste Spieltermine
| Demnächst wieder im Programm. |
