Marion Elskis

Die Hamburgerin hat ihre Karriere am Altonaer Theater begonnen. Seitdem spielte sie viele große Rollen an diversen Bühnen. Besonders gern erinnert sie sich an die Dunja in Puschkins "Der Postmeister" und die Blanche in Tennessee Williams "Endstation Sehnsucht". Für die Irina in Tschechows "Drei Schwestern" erhielt sie den Boy-Gobert-Preis. Auch in Komödien fühlt sie sich zu Hause, ob in "Kaltgestellt" von Michele Lowe, Alan Ayckbourns "Familiengeschäfte" oder Gabriel Baryllis "Honigmond".
Im Theater Kontraste des Winterhuder Fährhaus überzeugt die Schauspielerin aktuell in der Erfolgskomödie "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner. An der Vaganten Bühne spielte sie zum ersten Mal 2011 in dem Schauspiel "Belvedere" (Regie Hartmut Uhlemann).

Im Fernsehen war sie in mehreren Serien zu sehen, darunter "Das Duo", "Die Rettungsflieger, "Großstadtrevier" oder "Alphateam". Zuletzt konnte man sie in der NDR-Produktion "Hamburg 1945 - die wahre Geschichte der Kapitulation" erleben.

Auch als Synchronsprecherin und Sängerin ist sie seit Jahren aktiv. Unter anderem spricht sie die "Holly" in "King of Queens" oder Teri Polo in "West Wing". Sechs Jahre lang hatte sie zudem eine eigene Band "Scarborough", die mit "Children of the world" erfolgreich in den Charts war und als Solo-Sängerin schaffte sie mit dem Titel "Herbst" sogar den Sprung in die Top 20 der Airplay-Charts.

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