Indien – Open Air

von Josef Hader & Alfred Dorfer

Open Air-Vorstellung im Garten des Hotel Savoy inklusive Menü

Termine

Dauer: 3:30 h (inkl. Essen)

Zum Open Air

In Kooperation mit dem Hotel Savoy startet die Vaganten Bühne nach über vier Monaten Spielpause in die neue Saison. Im idyllisch-grünen Garten des Grand Hotels kann unter Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln das Publikum die seit 2019 im Repertoire befindliche Tragikomödie als Freiluftvorstellung erleben und dabei das charmante Flair des geschichtsträchtigen Hotels genießen. Vor Beginn der eigentlichen Vorstellung serviert das Savoy seinen Gästen ein Menü (vegetarische Varianten werden ebenfalls angeboten), das im Ticketpreis inbegriffen ist.

Zum Stück

Für die Tragikomödie „Indien“ taten sich mit Josef Hader und Alfred Dorfer zwei der bedeutendsten Kabarettisten Österreichs zusammen. Wer bei dem Titel an einen Selbstfindungstrip à la Hollywood denkt, liegt daneben: Es geht nicht nach Indien und auch an keinen anderen Sehnsuchtsort. Stattdessen sind zwei Gastro-Kontrolleure auf Dienstreise in der tiefsten Provinz unterwegs und prüfen die Einhaltung von Hygienevorschriften in den Gasthäusern. Aus der erzwungenen Nähe der beiden grundverschiedenen Männer entsteht bald eine tiefe Freundschaft. In ihren urkomischen Wirtshausdialogen offenbaren sich unversehens lebensbestimmende Fragen: Woher kommen wir und wo gehen wir hin? Woran soll man glauben? Und was ist überhaupt der Sinn des Ganzen?

Das Menü

Das Hotel Savoy serviert Ihnen an dem Abend ein 3-Gänge-Menü, das im Ticketpreis inkludiert ist (Getränke ausgenommen). Bei der Hauptspeise kann zwischen drei Varianten gewählt werden. Das Menü veröffentlichen wir hier in Kürze.

Ein Theaterprojekt der Vaganten Bühne in Kooperation mit dem Savoy Hotel Berlin

+++ Es besteht die Möglichkeit, den Abend als geschlossene Veranstaltung als Gruppe (max. 34 Personen) zu besuchen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter info@vaganten.de +++


Leitfaden zum Besuch der Open Air-Veranstaltung

  • Wenn Sie sich krank fühlen, möchten wir Sie bitten, zu Hause zu bleiben und unsere Vorstellungen nicht zu besuchen. Auch Personen, bei denen in den letzten 14 Tagen COVID-19 nachgewiesen wurde, können nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit COVID-19-Infizierten in Kontakt standen.
  • Bitte achten Sie während der gesamten Veranstaltung (bei Ankunft, Einlasskontrolle und innerhalb des Hotels) auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern. Die Tische und Sitzplätze sind unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln angeordnet. Bitte vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen).
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend.
  • Es gibt keine freie Platzwahl, Sie werden von unserem Abendpersonal zu den jeweiligen Sitzplätzen geführt.
  • Wir sind dazu verpflichtet, im Zuge der Online-Ticketbestellung die Kontaktdaten aller anwesenden Personen aufzunehmen.
  • Bitte tragen Sie beim Betreten aller geschlossener Räumlichkeiten des Hotels den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz. Darüber hinaus stehen im Hotel Toiletten mit Warmwasser und Desinfektionsspendern zur Verfügung.
  • Der Vorverkauf ist ausschließlich online über unseren Webshop möglich, die Tageskasse bleibt bis auf Weiteres noch geschlossen.  
  • Bei schlechtem Wetter wird auf die Räumlichkeiten des Hotels (Restaurant Weinrot) ausgewichen.

Besetzung

Heinz Bösel  Jürgen Haug
Kurt Fellner  Urs Stämpfli
Wirt, Arzt, Priester  Senita Huskić

Regie & Ausstattung  Lars Georg Vogel
Regieassistenz Merle Wurl
Technische Leitung Philipp Selisky, Benjamin Laber

 

Aufführungsrechte: Verlag Bunte Bühne Wien

Pressestimmen

„Dass Regisseur Lars Georg Vogel den Wiener Schmäh an der Vaganten Bühne durch schwäbische und schweizerische Mundart ersetzt, tut der Freude keinen Abbruch. Jürgen Haug als Bösel und Urs Stämpfli als Fellner sind so gut in ihren Rollen, dass man die berühmten Vorbilder bald auszublenden vermag. In Vogels eigenem Bühnenbild, das mit einfachen Holztischen und ein paar hängenden Brettern fürs Wirtshaus-Kolorit auskommt, nimmt die berührende Annäherung zwischen zwei ziemlich verlorenen Seelen ihren Lauf. Mit Senita Huskić als Sidekick in wechselnden Rollen balancieren Haug und Stämpfli ihre Figuren vorbei an jeder Rührseligkeit ins Finale.”
- Patrick Wildermann, Spielplan. Das Magazin der Theatergemeinde Berlin. 10/19

„In der Vaganten Bühne nun, die gerade ihr 70-jähriges Bestehen feierte, sendet Regisseur Lars Georg Vogel mit Jürgen Haug und Urs Stämpfli kein österreichisches, sondern ein schwäbisch-schweizerisches Gastrotester-Team aus. Das ist für Kenner des Films zunächst gewöhnungsbedürftig, erweist sich aber als hervorragende Idee, weil Akzente und Temperamente hier eine aberwitzig komische Allianz eingehen. (…)

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