BETTINA REHM

spezialisierte sich im Anschluss an ihr Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik  an der LMU in München (1982-1984) auf Opern- und Theaterregie an der August-Everding-Akademie. Es folgten Regieassistenzen am Residenztheater München, Schauspielhaus Zürich, bei den Salzburger Festspielen und beim Hörfunk. Seit 1990 ist sie als freie Regisseurin an Theatern in ganz Deutschland und auch Österreich tätig.
Seit 2007 verbindet sie eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Theater in Hildesheim, für das sie zuletzt „Hexenjagd“ von Arthur Miller (2017) inszenierte. Ihre Zusammenarbeit mit der Vaganten Bühne begann 2012 mit Lutz Hübners „Die Firma dankt“. Zwei der nachfolgenden Inszenierungen "Drei Mal Leben" von Yasmina Reza (2015) und Johannes Nabers „Zeit der Kannibalen“ (2016) stehen aktuell noch auf dem Programm. „The Who And The What“ von Ayad Akhtar ist ihre sechste Regiearbeit für die  Vaganten Bühne.