BETTINA REHM

spezialisierte sich im Anschluss an ihr Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik an der LMU in München (1982–1984) auf Opern- und Theaterregie an der Theaterakademie August Everding. Es folgten Regieassistenzen am Residenztheater München, Schauspielhaus Zürich, bei den Salzburger Festspielen und beim Hörfunk. Seit 1990 ist sie als freie Regisseurin an Theatern in ganz Deutschland und auch in Österreich tätig. Seit 2007 verbindet sie eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Theater in Hildesheim, für das sie zuletzt „Nathan der Weise“ (2018) inszenierte. Ihre Zusammenarbeit mit der Vaganten Bühne begann 2012 mit Lutz Hübners „Die Firma dankt“. Derzeit sind bei den Vaganten ihre Inszenierungen von Yasmina Rezas „Drei Mal Leben“ und Ayad Akhtars „The Who and the What“ zu sehen.